Bayerischer Wald - Arber - Lohberg - Pilze Sammeln im Bayrischen Wald |
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Ferienwohnung (Home) |
Pilze sammeln im Urlaub im Bayerischen Wald. |
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| "Waldesruh" |
Hier stellen wir Ihnen einige unserer häufigsten Pilzarten dar, welche Sie bei gutem Pilzwetter bereits ab unserem Haus suchen können. |
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| "Rehwinkel" | ||
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Der Steinpilz oder auch Herrenpilz ist unser bekanntester Speisepilz, er wird von allen Schwammerlsuchern gerne gefunden. Er kommt vom Flachland bis in die höheren Lagen des Bayerischen Waldes vor und bevorzugt saure Böden. Es gibt insgesamt 7 verschiedene Steinpilzarten. Boletus deulis, wobei edulis "essbar" bedeutet. |
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Freizeit |
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Der Zigeuner wie er bei uns genannt wird, richtig: Flockenstieliger Hexenröhrling, wächst auf sauren Böden, sowohl Lauf- wie Nadelwald oft sehr häufig. Verwechslungsgefahr mit dem Satanspilz, gutes Merkmal, beim Anschneiden wird er sofort blau. |
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Ein weit verbreiteter und hervoragender Speisepilz ist der Pfifferling. Er wächst bei uns in Laubmischwäldern, unter den Blaubeerstauden im Moos. Mann findet ihn schon im Juni bis hin zum Oktober. Sein lateinischer Name lautet Cantharellus cibarius, man mag es aber kaum glauben, insgesamt schon start rückläufig, Rote-Liste-Status 3 |
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Ein beliebter Speisepilz ist auch die weithin bekannte Rotkappe. Dieser große kräftige Röhrling wird wegen des festen, wohlschmeckenden Fleisches sehr geschätzt. Sie wächst von Juli bis Oktober im Bayerischen Wald, überwiegend in Laubhölzern, gerne unter Buchen Birken und Espen. |
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| Die Familie Moser | ||
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| Achtung: | ||
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Wir sind Ihnen gerne bei der Identifizierung der Pilze behilflich, falls Sie noch kein Pilzexperte sind. Haben Sie aber bitte dafür Verständnis, das falls Sie gerne Pilze sammeln und auch essen, wir im vorhinein Abrechnen, den essen kann man alle, manche halt nur einmal.
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Der Birkenpilz wächst im Bayerischen Wald gerne auf Moosböden, aber auch in Laubwäldern fühlt er sich wohl. Der Fliegenpilz zählt in Europa zu den bekanntesten Pilzen. Mann erkennt ihn schon von weitem an seinem roten oder orangegelben Hut mit weißen Flecken
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Parasolpilz oder Riesenschirmling |
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Die kleinen Stockschwämmchen, deren Hut nur 2 - 5 cm groß wird, sind weit verbreitet und kommen in den Bergmischwäldern des Bayerischen Waldes sehr häufig vor. Hier wachsen Sie von Mai bis November meist in Gruppen an morschen Laubholzstümpfen. Von vielen Schwammerlsuchern wird diese Art al hervorragender Suppenpilz geachtet, insbesonders in Verbindung mit dem "Greiawagga" ( Bayrische Eigenkreation, Rezept hier im Hause erhältlich )
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